Schule am Röttgersbach, Bilsestraße 10 |
47169 Duisburg |
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Leistungskonzept für das Fach Deutsch
an der Grundschule am Röttgersbach
Das Fach Deutsch in der Grundschule ist von zentraler Bedeutung für die sprachliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler. Es umfasst die Kompetenzbereiche Lesen, Rechtschreiben und Sprachgebrauch. In diesem Leistungskonzept für die Grundschule am Röttgersbach in Anlehnung an die Vorgaben des Landes NRW werden die Kompetenzerwartungen, Bewertungskriterien und Methoden für die Klassen 1 bis 4 detailliert aufgeführt.
Insgesamt zielt das Leistungskonzept darauf ab, die sprachlichen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler kontinuierlich zu fördern und zu entwickeln. Durch die gezielte Arbeit an den drei Kompetenzbereichen Lesen, Rechtschreiben und Sprachgebrauch sollen die Kinder zu kompetenten und selbstständigen Lesern und Schreibern heranwachsen, die sich sicher und ausdrucksstark in der deutschen Sprache bewegen können.
Leistungskonzept für das Fach Deutsch in der 1. und 2. Jahrgangsstufe
Bereich: Sprachgebrauch
Schwerpunkte: Texte situations- und adressatengerecht verfassen / Verstehend zuhören / Gespräche führen / zu anderen sprechen
Dieser Anteil fließt zu 40% in die Deutschnote ein (Sprachgebrauch). Er setzt sich aus der Note des schriftlichen Sprachgebrauchs und der Note des mündlichen Sprachgebrauchs zusammen.
Leistungsanforderungen
Die Leistungsbewertung orientiert sich an den Kompetenzerwartungen des Lehrplans Deutsch für die Grundschulen in NRW S. 27 bis S. 31.
Die jeweiligen Bewertungskriterien werden im Unterricht mit den Schülerinnen und Schülern erarbeitet und bei der Bewertung transparent gemacht.
Schriftlicher Sprachgebrauch
| Im 1.Schuljahr werden folgende Kompetenzen im schriftlichen Sprachgebrauch abgefragt:
• Buchstabenkenntnissen • Lesen (Silben, Wörter und erste Sätze) • Schreiben (Silben und Wörter) |
Im 2. Schuljahr kann der schriftliche Sprachgebrauch durch folgende Textprodukte erfasst werden:
· Erlebnisse aufschreiben · Eigene Texte nach Vorgabe schreiben (z.B. in Anlehnung an Bilderbücher) · Wünsche und Vorstellungen verständlich aufschreiben · Zusätzlich können Lernzielkontrollen zu grammatischen Aspekten geschrieben werden
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Mündlicher Sprachgebrauch:
Bewertungsgrundlagen sind alle mündlichen Äußerungen im Unterrichtsgespräch.
Dabei wird das grammatikalisch richtige Sprechen, die Benutzung eines altersgemäßen Wortschatzes, das Sprechen in vollständigen Sätzen und die Einhaltung von Gesprächsregeln bewertet.
Leistungsbewertung
Beurteilungsbereich „schriftliche Arbeiten“
| 1. Schuljahr:
• Buchstabenkenntnisse (Laut-Buchstabenzuordnung) • Laute hören (Anfangs-, Mit- und Endlaute) • Schreiben von Silben und Wörtern • Erkennen von Vokalen |
2. Schuljahr
· Schreiben einzelner Wörter · das selbständige Entwickeln von Schreibideen · das Schreiben einzelner Sätze · das Schreiben aufeinander bezogener Sätze · das Schreiben kurzer verständlicher Texte/Geschichten · das Lesen und Überarbeiten des Geschriebenen
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| Beurteilungsbereich „Sonstige Leistungen im Unterricht“
Mündliche, schriftliche und praktische Leistungen, z.B. Lerndokumentationen, kleinere Vorträge, Präsentation von Lernergebnissen, Anstrengungsbereitschaft und Lernfortschritte.
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Leistungskonzept für das Fach Deutsch in der 1. und 2. Jahrgangsstufe
Bereich: Schreiben
Schwerpunkte: Richtig Schreiben
Dieser Anteil fließt zu 30% in die Deutschnote ein (Rechtschreiben).
Leistungsanforderung
Die Leistungsbewertung orientiert sich an den Kompetenzerwartungen des Lehrplans Deutsch für die Grundschulen in NRW S. 30.
| Im 1.Schuljahr werden folgende Kompetenzen im Bereich Rechtschreiben abgefragt:
– Buchstabenkenntnisse (Laut-Buchstabenzuordnung, Schreibrichtung) – Lesbarkeit, Einhaltung von Wortgrenzen – Erste Rechtschreibmuster (Satzanfänge, Groß-und Kleinschreibung, Auslautverhärtung etc.) – Abschreiben von Silben und Wörtern – Lernwörter
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Im 2.Schuljahr werden folgende Kompetenzen im Bereich Rechtschreiben abgefragt:
-bekannte Rechtschreibmuster -Anwendung von Groß-und Kleinschreibung -Beachtung von Satzanfängen und Satzschlusszeichen -gut lesbare Schrift Richtiges Abschreiben von Texten -Beherrschung des Alphabets und alphabetische Ordnung von Wörtern -Lernwörter Die Bewertung ist u.a. abhängig von dem Umfang, dem Schwierigkeitsgrad und den weitergehenden Aufgaben.
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Bewertungskriterien
Die Bewertung ist u.a. abhängig von dem Umfang, dem Schwierigkeitsgrad und den
weitergehenden Aufgaben.
Beurteilungsbereich „Richtig Schreiben“
Die Bewertungskriterien orientieren sich an den wichtigsten Fähigkeiten und Kenntnissen im Rechtschreiben
Klassen 1 – 4 (vgl. Lehrplan Deutsch S.30)
| 1. Schuljahr:
Es erfolgt noch keine Beurteilung der Rechtschreibleistung. Die Diagnoseinstrumente dienen dazu, den Förderbedarf der einzelnen SuS festzustellen.
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2. Schuljahr:
Die Lernzielkontrollen werden nicht mit einer Note abgeschlossen, sondern mit dem Kommentar „Du hast X von Y Punk-ten erreicht“ bzw. „A von B Wörtern richtig geschrieben“. |
| „Sonstige Leistungen im Unterricht“
Arbeitshefte, Arbeitsblätter, Abschreibhefte, eigene Texte
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Leistungskonzept für das Fach Deutsch in der 1. und 2. Jahrgangsstufe
Bereich: Lesen
Schwerpunkte: Über Lesefähigkeit verfügen / über Leseerfahrung verfügen / Texte erschließen / Lesestrategien nutzen
Dieser Anteil fließt zu 30% in die Deutschnote ein (Lesen).
Leistungsanforderung
Die Leistungsbewertung orientiert sich an den Kompetenzerwartungen des Lehrplans Deutsch für die Grundschulen in NRW S. 31 – S. 32.
| Im 1.Schuljahr werden folgende Kompetenzen im Bereich Lesen beurteilt:
– (Vor-)Lesen von kurzen, lautgetreuen Wörtern und Sätzen – (Vor-)Lesen von längeren, unbekannten Wörtern und Sätzen -sinnentnehmendes Lesen |
Im 2. Schuljahr werden folgende Kompetenzen im Bereich Lesen beurteilt:
– Vorlesen von kurzen Texten – Sinnentnehmendes Lesen – Erlesen von schriftlichen Arbeitsaufträgen und deren Umsetzung |
Bewertungskriterien
Beurteilungsbereich
„Lesen“
Die Bewertungskriterien orientieren sich an den wichtigsten Fähigkeiten und Kenntnissen im Lesen-Klassen1- 4 (vgl. Lehrplan Deutsch S-31-33)
Schwerpunkt der Beurteilung der Lesekompetenz liegt auf dem sinnentnehmenden Lesen (20% Lesevortrag, 80% sinnentnehmendes Lesen)
| 1. Schuljahr:
Abfrage von Buchstabenkenntnissen sowie dem Erlesen von Silben, Wörtern, ersten Sätzen und dem sinnentnehmenden Lesen |
2. Schuljahr:
Mögliche Lernzielkontrollen
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„Sonstige Leistungen im Unterricht“
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Leistungskonzept für das Fach Deutsch in der 3. und 4. Jahrgangsstufe
Bereich: Sprachgebrauch
Schwerpunkte: Texte situations- und adressatengerecht verfassen / Verstehend zuhören / Gespräche führen / zu anderen sprechen
Dieser Anteil fließt zu 40% in die Deutschnote ein (Sprachgebrauch). Er setzt sich aus der Note des schriftlichen Sprachgebrauchs und der Note des mündlichen Sprachgebrauchs zusammen.
Leistungsanforderungen
Die Leistungsbewertung orientiert sich an den Kompetenzerwartungen des Lehrplans Deutsch für die Grundschulen in NRW S. 27 bis S. 31.
Die jeweiligen Bewertungskriterien werden im Unterricht mit den Schülerinnen und Schülern erarbeitet und bei der Bewertung transparent gemacht.
Schriftlicher Sprachgebrauch
Im 3. und 4. Schuljahr werden folgende Kompetenzen im schriftlichen Sprachgebrauch abgefragt:
◦ z.B. Briefe, E-Mails
◦ z.B. Steckbriefe, Sachberichte, Back-, Spiel- oder Bastelanleitungen, Lesetagebuch
◦ Phantasiegeschichte, Erlebnisberichte
◦ Reizwortgeschichte, Bildergeschichte, Nacherzählung
Die Schülerinnen und Schüler planen die Aufsätze anhand der Bewertungskriterien und sollten anschließend z. B. in einer Schreibkonferenz überarbeitet werden. Die Bewertungskriterien je nach Textsorte werden mit den Schülerinnen und Schüler vorab in angemessener Form erarbeitet und anhand von Beispielen verdeutlicht. Zusätzlich werden Lernzielkontrollen zu grammatischen Aspekten geschrieben (z.B. Bilden der Zeitformen, Satzglieder bestimmen, usw.)
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Mündlicher Sprachgebrauch:
Bewertungsgrundlagen sind alle mündlichen Äußerungen im Unterrichtsgespräch.
Dabei wird das grammatikalisch richtige Sprechen, die Benutzung eines altersgemäßen Wortschatzes, das Sprechen in vollständigen Sätzen und die Einhaltung von Gesprächsregeln bewertet.
Leistungsbewertung
Beurteilungsbereich „schriftliche Arbeiten“
| Beurteilungsbereich „schriftliche Arbeiten“
· Texte planen · Texte schreiben (Passende Überschrift, unterschiedliche Satzanfänge, Wortwiederholung vermeiden, Erzählzeit, treffende Wortwahl, Satzbau, Personalform, Gliederung, Reihenfolge) · Texte überarbeiten
Benotung der schriftlichen Arbeiten Das System der Benotung kann abhängig von der Textsorte bzw. der Lerngruppe erfolgen. Möglich ist eine Benotung mit Hilfe eines Punktesystems. Für jede Aufgabe kann die Schülerin/der Schüler eine bestimmte Höchstpunktezahl bekommen. Die Punkteanzahl ist abhängig von den Schwerpunkten in den Arbeiten. Die gesamte Punkteanzahl bestimmt die Note für die Arbeit. Sie ergibt sich aus den folgendem Notenspiegel:
sehr gut = 100%- 95% gut = 94% – 81% befriedigend = 80% – 66% ausreichend = 65 % – 50% mangelhaft = 49% – 25% ungenügend = unter 25%
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Beurteilungsbereich „Sonstige Leistungen im Unterricht“
Mündliche, schriftliche und praktische Leistungen, z.B. Lerndokumentationen, Vorträge, Präsentation von Lernergebnissen, Anstrengungsbereitschaft und Lernfortschritte.
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Leistungskonzept für das Fach Deutsch in der 3. und 4. Jahrgangsstufe
Bereich: Schreiben
Schwerpunkte: Richtig Schreiben
Dieser Anteil fließt zu 30% in die Deutschnote ein (Rechtschreiben).
Leistungsanforderungen
Die Leistungsbewertung orientiert sich an den Kompetenzerwartungen des Lehrplans Deutsch für die Grundschulen in NRW S. 27 bis S. 31.
| Im 3. und 4. Schuljahr werden folgende Kompetenzen im Bereich Schreiben erfasst:
– Gute Lesbarkeit – Anwendung bekannter Rechtschreibregeln in schriftlichen Übungen – Übertragung erarbeiteter Rechtschreibregeln auf eigene Texte – Anwendung von Groß-und Kleinschreibug – Beachtung von Satzanfängen und Satzschlusszeichen – Richtiges Abschreiben von Texten – Umgang mit dem Wörterbuch – Anwendung der wörtlichen Rede
Mögliche Lernzielkontrollen:
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Leistungsbewertung
Beurteilungsbereich „schriftliche Arbeiten“
| Beurteilungsbereich „Richtig Schreiben“
Die Bewertungskriterien orientieren sich an den wichtigsten Fähigkeiten und Kenntnisse im Rechtschreiben – Klassen 1 – 4 (vgl. Lehrplan Deutsch S. 30)
Benotung der schriftlichen Arbeiten Abschreibübungen unbekannter Texte 0 Fehler: sehr gut 1-2 Fehler: gut 3-5 Fehler: befriedigend 6-9 Fehler: ausreichend 10-15 Fehler: mangelhaft ab 16 Fehler: ungenügend Alternative Diktatformen Fehlerquotient: Anzahl der Fehler x 100 Anzahl der Wörter
Fehlerquotient
sehr gut= 0 – 1,5 gut= 1,6 – 4,5 befriedigend= 4,6 – 8,5 ausreichend= 8,6 – 12 mangelhaft= 12,1 – 15 ungenügend= 15,1 –
Diktat 0-1 Fehler: sehr gut 2-3 Fehler: gut 4-6 Fehler: befriedigend 7-10 Fehler: ausreichend 11-15 Fehler: mangelhaft ab 16 Fehler: ungenügend Rechtschreibregeln/-strategien sehr gut = 100%- 95% gut = 94% – 81% befriedigend = 80% – 66% ausreichend = 65 % – 50% mangelhaft = 49% – 25% ungenügend = unter 25%
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| Beurteilungsbereich „Sonstige Leistungen im Unterricht“
Mündliche, schriftliche und praktische Leistungen, z.B. Lerndokumentationen, Vorträge, Präsentation von Lernergebnissen, Anstrengungsbereitschaft und Lernfortschritte.
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Leistungskonzept für das Fach Deutsch in der 3. und 4. Jahrgangsstufe
Bereich: Lesen
Schwerpunkte: Über Lesefähigkeit verfügen / über Leseerfahrung verfügen / Texte erschließen / Lesestrategien nutzen
Dieser Anteil fließt zu 30% in die Deutschnote ein (Lesen).
Leistungsanforderungen
Die Leistungsbewertung orientiert sich an den Kompetenzerwartungen des Lehrplans Deutsch für die Grundschulen in NRW S. 27 bis S. 31.
Die jeweiligen Bewertungskriterien werden im Unterricht mit den Schülerinnen und Schülern erarbeitet und bei der Bewertung transparent gemacht.
Im 3. und 4. Schuljahr werden folgende Kompetenzen im Bereich Lesen abgefragt:
Mögliche Erfassung der Leseleistung:
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Leistungsbewertung
| Beurteilungsbereich „Lesen“
Die Bewertungskriterien orientieren sich an den wichtigsten Fähigkeiten und Kenntnissen im Lesen-Klassen1-4 (vgl. Lehrplan Deutsch S-31-33) Schwerpunkt der Beurteilung der Lesekompetenz liegt auf dem sinnentnehmenden Lesen (20% Lesevortrag, 80% sinnentnehmendes Lesen)
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Beurteilungsbereich „Sonstige Leistungen im Unterricht“
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