Städtische Gemeinschaftsgrundschule Bilsestraße

Offene Ganztagsgrundschule

Tel.: 02 03 / 59 09 87

Fax: 02 03 / 50 31 55 0

47169 Duisburg

Bilsestraße 10

08:00 - 12:00

Mo, Di. Mi, Do

GGS.SchuleamRoettgersbach

@stadt-duisburg.de

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Leistungskonzepte

Leistungskonzept für das Fach Deutsch

an der Grundschule am Röttgersbach

 

Das Fach Deutsch in der Grundschule ist von zentraler Bedeutung für die sprachliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler. Es umfasst die Kompetenzbereiche Lesen, Rechtschreiben und Sprachgebrauch. In diesem Leistungskonzept für die Grundschule am Röttgersbach in Anlehnung an die Vorgaben des Landes NRW werden die Kompetenzerwartungen, Bewertungskriterien und Methoden für die Klassen 1 bis 4 detailliert aufgeführt.

Insgesamt zielt das Leistungskonzept darauf ab, die sprachlichen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler kontinuierlich zu fördern und zu entwickeln. Durch die gezielte Arbeit an den drei Kompetenzbereichen Lesen, Rechtschreiben und Sprachgebrauch sollen die Kinder zu kompetenten und selbstständigen Lesern und Schreibern heranwachsen, die sich sicher und ausdrucksstark in der deutschen Sprache bewegen können.

 

 

Leistungskonzept für das Fach Deutsch in der 1. und 2. Jahrgangsstufe

Bereich: Sprachgebrauch

Schwerpunkte: Texte situations- und adressatengerecht verfassen / Verstehend zuhören / Gespräche führen / zu anderen sprechen

Dieser Anteil fließt zu 40% in die Deutschnote ein (Sprachgebrauch). Er setzt sich aus der Note des schriftlichen Sprachgebrauchs und der Note des mündlichen Sprachgebrauchs zusammen.

 

 

Leistungsanforderungen

 

Die Leistungsbewertung orientiert sich an den Kompetenzerwartungen des Lehrplans Deutsch für die Grundschulen in NRW S. 27 bis S. 31.

Die jeweiligen Bewertungskriterien werden im Unterricht mit den Schülerinnen und Schülern erarbeitet und bei der Bewertung transparent gemacht.

 

Schriftlicher Sprachgebrauch

 

Im 1.Schuljahr werden folgende Kompetenzen im schriftlichen Sprachgebrauch abgefragt:

 

• Buchstabenkenntnissen

• Lesen (Silben, Wörter und erste Sätze)

• Schreiben (Silben und Wörter)

Im 2. Schuljahr kann der schriftliche Sprachgebrauch durch folgende Textprodukte erfasst werden:

 

·         Erlebnisse aufschreiben

·         Eigene Texte nach Vorgabe schreiben (z.B. in Anlehnung an Bilderbücher)

·         Wünsche und Vorstellungen verständlich aufschreiben

·         Zusätzlich können Lernzielkontrollen zu grammatischen Aspekten geschrieben werden

 

 

 

 

 

Mündlicher Sprachgebrauch:

Bewertungsgrundlagen sind alle mündlichen Äußerungen im Unterrichtsgespräch.

Dabei wird das grammatikalisch richtige Sprechen, die Benutzung eines altersgemäßen Wortschatzes, das Sprechen in vollständigen Sätzen und die Einhaltung von Gesprächsregeln bewertet.

 

 

Leistungsbewertung

Beurteilungsbereich „schriftliche Arbeiten“

 

 

1. Schuljahr:

•          Buchstabenkenntnisse (Laut-Buchstabenzuordnung)

•          Laute hören (Anfangs-, Mit- und Endlaute)

•          Schreiben von Silben und Wörtern

•          Erkennen von Vokalen

2. Schuljahr

·         Schreiben einzelner Wörter

·         das selbständige Entwickeln von Schreibideen

·         das Schreiben einzelner Sätze

·         das Schreiben aufeinander bezogener Sätze

·         das Schreiben kurzer verständlicher Texte/Geschichten

·         das Lesen und Überarbeiten des Geschriebenen

 

Beurteilungsbereich „Sonstige Leistungen im Unterricht“

 

Mündliche, schriftliche und praktische Leistungen, z.B. Lerndokumentationen, kleinere Vorträge, Präsentation von Lernergebnissen, Anstrengungsbereitschaft und Lernfortschritte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leistungskonzept für das Fach Deutsch in der 1. und 2. Jahrgangsstufe

Bereich: Schreiben

Schwerpunkte: Richtig Schreiben

Dieser Anteil fließt zu 30% in die Deutschnote ein (Rechtschreiben).

 

Leistungsanforderung

Die Leistungsbewertung orientiert sich an den Kompetenzerwartungen des Lehrplans Deutsch für die Grundschulen in NRW S. 30.

 

Im 1.Schuljahr werden folgende Kompetenzen im Bereich Rechtschreiben abgefragt:

–       Buchstabenkenntnisse (Laut-Buchstabenzuordnung, Schreibrichtung)

–       Lesbarkeit, Einhaltung von Wortgrenzen

–       Erste Rechtschreibmuster (Satzanfänge, Groß-und Kleinschreibung, Auslautverhärtung etc.)

–       Abschreiben von Silben und Wörtern

–       Lernwörter

 

Im 2.Schuljahr werden folgende Kompetenzen im Bereich Rechtschreiben abgefragt:

-bekannte Rechtschreibmuster

-Anwendung von Groß-und Kleinschreibung

-Beachtung von Satzanfängen und Satzschlusszeichen

-gut lesbare Schrift

Richtiges Abschreiben von Texten

-Beherrschung des Alphabets und alphabetische Ordnung von Wörtern

-Lernwörter

Die Bewertung ist u.a. abhängig von dem

Umfang, dem Schwierigkeitsgrad und den weitergehenden Aufgaben.

 

Bewertungskriterien

Die Bewertung ist u.a. abhängig von dem Umfang, dem Schwierigkeitsgrad und den

weitergehenden Aufgaben.

 

Beurteilungsbereich „Richtig Schreiben“

 

Die Bewertungskriterien orientieren sich an den wichtigsten Fähigkeiten und Kenntnissen im Rechtschreiben

Klassen 1 – 4 (vgl. Lehrplan Deutsch S.30)

 

1. Schuljahr:

Es erfolgt noch keine Beurteilung der Rechtschreibleistung. Die Diagnoseinstrumente dienen dazu, den Förderbedarf der einzelnen SuS festzustellen.

 

2. Schuljahr:

Die Lernzielkontrollen werden nicht mit einer Note abgeschlossen, sondern mit dem Kommentar „Du hast X von Y Punk-ten erreicht“ bzw. „A von B Wörtern richtig geschrieben“.

„Sonstige Leistungen im Unterricht“

 

Arbeitshefte, Arbeitsblätter, Abschreibhefte, eigene Texte

 

 

 

Leistungskonzept für das Fach Deutsch in der 1. und 2. Jahrgangsstufe

 

Bereich: Lesen

Schwerpunkte: Über Lesefähigkeit verfügen / über Leseerfahrung verfügen / Texte erschließen / Lesestrategien nutzen

Dieser Anteil fließt zu 30% in die Deutschnote ein (Lesen).

 

Leistungsanforderung

 

Die Leistungsbewertung orientiert sich an den Kompetenzerwartungen des Lehrplans Deutsch für die Grundschulen in NRW S. 31 – S. 32.

 

Im 1.Schuljahr werden folgende Kompetenzen im Bereich Lesen beurteilt:

– (Vor-)Lesen von kurzen, lautgetreuen Wörtern und Sätzen

– (Vor-)Lesen von längeren, unbekannten Wörtern und Sätzen

-sinnentnehmendes Lesen

Im 2. Schuljahr werden folgende Kompetenzen im Bereich Lesen beurteilt:

– Vorlesen von kurzen Texten

– Sinnentnehmendes Lesen

– Erlesen von schriftlichen Arbeitsaufträgen und deren Umsetzung

 

Bewertungskriterien

 

Beurteilungsbereich

„Lesen“

 

Die Bewertungskriterien orientieren sich an den wichtigsten Fähigkeiten und Kenntnissen im Lesen-Klassen1- 4 (vgl. Lehrplan Deutsch S-31-33)

Schwerpunkt der Beurteilung der Lesekompetenz liegt auf dem sinnentnehmenden Lesen (20% Lesevortrag, 80% sinnentnehmendes Lesen)

 

 

1.    Schuljahr:

Abfrage von Buchstabenkenntnissen sowie dem Erlesen von Silben, Wörtern, ersten Sätzen und dem sinnentnehmenden Lesen

2.    Schuljahr:

Mögliche Lernzielkontrollen

  • Stolperwörter-Lesetest
  • Lesevortrag
  • Übungen zum sinnentnehmenden Lesen
  • Lesen von Ganzschriften
  • Erfassen von schriftlichen Arbeitsaufträgen

 

„Sonstige Leistungen im Unterricht“

  • selbstständige Auswahl und Lesen von Kinderbüchern (Lesemotivation)
  • Arbeit mit digitale Lernformate (Antolin, LEON, Onilo)
  • mündliche Mitarbeit bei der Besprechung von Texten und Büchern

 

 

Leistungskonzept für das Fach Deutsch in der 3. und 4. Jahrgangsstufe

Bereich: Sprachgebrauch

Schwerpunkte: Texte situations- und adressatengerecht verfassen / Verstehend zuhören / Gespräche führen / zu anderen sprechen

Dieser Anteil fließt zu 40% in die Deutschnote ein (Sprachgebrauch). Er setzt sich aus der Note des schriftlichen Sprachgebrauchs und der Note des mündlichen Sprachgebrauchs zusammen.

 

Leistungsanforderungen

 

Die Leistungsbewertung orientiert sich an den Kompetenzerwartungen des Lehrplans Deutsch für die Grundschulen in NRW S. 27 bis S. 31.

Die jeweiligen Bewertungskriterien werden im Unterricht mit den Schülerinnen und Schülern erarbeitet und bei der Bewertung transparent gemacht.

 

Schriftlicher Sprachgebrauch

 

Im 3. und 4. Schuljahr werden folgende Kompetenzen im schriftlichen Sprachgebrauch abgefragt:

  • Schreiben in vollständigen Sätzen
  • grammatikalisch richtiges Schreiben
  • Umgang mit eingeführten Wortarten sowie Satzgliedern
  • Planung und Verfassen von eigenen Texten nach vorgegebenen Kriterien, z.B.:
  • Appellative Texte

◦   z.B. Briefe, E-Mails

  • Darstellende Texte

◦   z.B. Steckbriefe, Sachberichte, Back-, Spiel- oder Bastelanleitungen, Lesetagebuch

  • Lyrische Texte
  • Eigene Texte

◦   Phantasiegeschichte, Erlebnisberichte

  • Texte nach Anregungen

◦   Reizwortgeschichte, Bildergeschichte, Nacherzählung

 

Die Schülerinnen und Schüler planen die Aufsätze anhand der Bewertungskriterien und sollten anschließend z. B. in einer Schreibkonferenz überarbeitet werden.

Die Bewertungskriterien je nach Textsorte werden mit den Schülerinnen

und Schüler vorab in angemessener Form erarbeitet und anhand von Beispielen verdeutlicht.

Zusätzlich werden Lernzielkontrollen zu grammatischen Aspekten geschrieben (z.B. Bilden der Zeitformen, Satzglieder bestimmen, usw.)

 

 

 

 

Mündlicher Sprachgebrauch:

 

Bewertungsgrundlagen sind alle mündlichen Äußerungen im Unterrichtsgespräch.

Dabei wird das grammatikalisch richtige Sprechen, die Benutzung eines altersgemäßen Wortschatzes, das Sprechen in vollständigen Sätzen und die Einhaltung von Gesprächsregeln bewertet.

 

 

 

Leistungsbewertung

Beurteilungsbereich „schriftliche Arbeiten“

 

Beurteilungsbereich „schriftliche Arbeiten“

·         Texte planen

·         Texte schreiben

(Passende Überschrift, unterschiedliche Satzanfänge, Wortwiederholung vermeiden, Erzählzeit, treffende Wortwahl, Satzbau, Personalform, Gliederung, Reihenfolge)

·         Texte überarbeiten

 

Benotung der schriftlichen Arbeiten

Das System der Benotung kann abhängig von der Textsorte bzw. der Lerngruppe erfolgen.

Möglich ist eine Benotung mit Hilfe eines Punktesystems.

Für jede Aufgabe kann die Schülerin/der Schüler eine bestimmte Höchstpunktezahl bekommen. Die Punkteanzahl ist abhängig von den Schwerpunkten in den Arbeiten. Die gesamte Punkteanzahl bestimmt die Note für die Arbeit. Sie ergibt sich aus den folgendem Notenspiegel:

 

sehr gut =            100%- 95%

gut =                     94% – 81%

befriedigend =     80% – 66%

ausreichend =     65 % – 50%

mangelhaft =       49% – 25%

ungenügend =     unter 25%

 

 

Beurteilungsbereich „Sonstige Leistungen im Unterricht“

 

Mündliche, schriftliche und praktische Leistungen, z.B. Lerndokumentationen, Vorträge, Präsentation von Lernergebnissen, Anstrengungsbereitschaft und Lernfortschritte.

 

 

 

 

 

 

 

 

Leistungskonzept für das Fach Deutsch in der 3. und 4. Jahrgangsstufe

Bereich: Schreiben

Schwerpunkte: Richtig Schreiben

Dieser Anteil fließt zu 30% in die Deutschnote ein (Rechtschreiben).

 

Leistungsanforderungen

 

Die Leistungsbewertung orientiert sich an den Kompetenzerwartungen des Lehrplans Deutsch für die Grundschulen in NRW S. 27 bis S. 31.

 

Im 3. und 4. Schuljahr werden folgende Kompetenzen im Bereich Schreiben erfasst:

 

–       Gute Lesbarkeit

–       Anwendung bekannter Rechtschreibregeln in schriftlichen Übungen

–       Übertragung erarbeiteter Rechtschreibregeln auf eigene Texte

–       Anwendung von Groß-und Kleinschreibug

–       Beachtung von Satzanfängen und Satzschlusszeichen

–       Richtiges Abschreiben von Texten

–       Umgang mit dem Wörterbuch

–       Anwendung der wörtlichen Rede

 

Mögliche Lernzielkontrollen:

  • Abschreibübungen unbekannter Texte (z.B. Wendediktat)
  • Lernwörterdiktate
  • Arbeit zum Wörterbuch
  • Alternative Rechtschreibübungen

 

 

 

 

Leistungsbewertung

Beurteilungsbereich „schriftliche Arbeiten“

 

Beurteilungsbereich „Richtig Schreiben“

 

Die Bewertungskriterien orientieren sich an den wichtigsten Fähigkeiten und Kenntnisse im Rechtschreiben – Klassen 1 – 4 (vgl. Lehrplan Deutsch S. 30)

 

Benotung der schriftlichen Arbeiten

Abschreibübungen unbekannter Texte

0 Fehler:          sehr gut

1-2 Fehler:       gut

3-5 Fehler:       befriedigend

6-9 Fehler:       ausreichend

10-15 Fehler:   mangelhaft

ab 16 Fehler:   ungenügend

Alternative Diktatformen

Fehlerquotient:

Anzahl der Fehler x 100

Anzahl der Wörter

 

Fehlerquotient

 

sehr gut=          0 – 1,5

gut=                 1,6 – 4,5

befriedigend=   4,6 – 8,5

ausreichend= 8,6 – 12

mangelhaft=    12,1 – 15

ungenügend=  15,1 –

 

Diktat

0-1     Fehler:          sehr gut

2-3     Fehler:          gut

4-6     Fehler:          befriedigend

7-10   Fehler:          ausreichend

11-15 Fehler:          mangelhaft

ab 16 Fehler:          ungenügend

Rechtschreibregeln/-strategien

sehr gut =            100%- 95%

gut =                     94% – 81%

befriedigend =     80% – 66%

ausreichend =     65 % – 50%

mangelhaft =       49% – 25%

ungenügend =     unter 25%

 

Beurteilungsbereich „Sonstige Leistungen im Unterricht“

 

Mündliche, schriftliche und praktische Leistungen, z.B. Lerndokumentationen, Vorträge, Präsentation von Lernergebnissen, Anstrengungsbereitschaft und Lernfortschritte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leistungskonzept für das Fach Deutsch in der 3. und 4. Jahrgangsstufe

Bereich: Lesen

Schwerpunkte: Über Lesefähigkeit verfügen / über Leseerfahrung verfügen / Texte erschließen / Lesestrategien nutzen

Dieser Anteil fließt zu 30% in die Deutschnote ein (Lesen).

 

Leistungsanforderungen

Die Leistungsbewertung orientiert sich an den Kompetenzerwartungen des Lehrplans Deutsch für die Grundschulen in NRW S. 27 bis S. 31.

Die jeweiligen Bewertungskriterien werden im Unterricht mit den Schülerinnen und Schülern erarbeitet und bei der Bewertung transparent gemacht.

 

Im 3. und 4. Schuljahr werden folgende Kompetenzen im Bereich Lesen abgefragt:

  • Finden und Wiedergabe von Informationen in Texten
  • Verknüpfung einzelner Informationen und Ziehung von naheliegenden Schlüssen
  • Stellungnahme zu Gedanken, Handlungen und Personen in Texten
  • Erlesen und Umsetzung schriftlicher Arbeitsaufträge
  • In angemessenem Lesetempo und sinngestaltend Vorlesen

 

Mögliche Erfassung der Leseleistung:

  • Lesetests
  • Stolperwörter-Lesetest
  • Lesevortrag
  • Übungen zum sinnentnehmenden Lesen
  • Lesen von Ganzschriften
  • Erfassen von schriftlichen Arbeitsaufträgen
  • Entwickeln und Anwenden von gezielten Lesestrategien
  • Buchvorstellungen
  • selbstständige Auswahl und Lesen von Kinderbüchern
  • Mitarbeit bei Lesekonferenzen

 

 

Leistungsbewertung

 

Beurteilungsbereich „Lesen“

 

Die Bewertungskriterien orientieren sich an den wichtigsten Fähigkeiten und Kenntnissen im Lesen-Klassen1-4 (vgl. Lehrplan Deutsch S-31-33)

Schwerpunkt der Beurteilung der Lesekompetenz liegt auf dem sinnentnehmenden Lesen (20% Lesevortrag, 80% sinnentnehmendes Lesen)

 

 

Beurteilungsbereich „Sonstige Leistungen im Unterricht“

  • selbstständige Auswahl und Lesen von Kinderbüchern (Lesemotivation)
  • Arbeit mit digitale Lernformate (Antolin, LEON, Onilo)
  • mündliche Mitarbeit bei der Besprechung von Texten und Büchern